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Die gefährlichsten Kohlenhydrate der Welt

Die gefährlichsten Kohlenhydrate: Stärkehaltige, stark verarbeitete LebensmittelAufzählung Icon
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Ein Blogbeitrag von:
Monika Gungl
Letzte Änderung:
25. Januar 2026
Lesedauer:

Warum es nicht der Zucker ist – sondern Stärke, Sirup und Pflanzenöle

Wenn von Ernährung und Gesundheit die Rede ist, wird fast immer ein Schuldiger genannt: Zucker. Zucker gilt als Hauptursache für Übergewicht, Diabetes, Entzündungen und chronische Erkrankungen. Doch diese Sichtweise greift zu kurz.

Denn die gefährlichsten Kohlenhydrate sind nicht der Zucker, sondern jene Kohlenhydrate, die wir täglich essen, ohne sie als solche wahrzunehmen.

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Die gefährlichsten Kohlenhydrate sind nicht Zucker

Viele Menschen verbinden das Wort Kohlenhydrate automatisch mit Süßigkeiten. Für den Stoffwechsel ist jedoch nicht der Geschmack entscheidend, sondern die biochemische Wirkung.

Warum nicht Zucker das größte Problem ist

Zucker ist sichtbar, schmeckbar und leicht zu erkennen. Stärke und Sirup hingegen wirken im Verborgenen. Sie erhöhen den Blutzucker oft genauso stark oder stärker als Zucker – nur ohne süßen Geschmack.

Stärke als gefährlichstes Kohlenhydrat im Alltag

Raffinierte Stärke gehört zu den gefährlichsten Kohlenhydraten unserer Zeit. Sie wird im Körper extrem schnell zu Glukose abgebaut und führt zu:

  • schnellen Blutzuckerspitzen
  • hoher Insulinausschüttung
  • erneuter Hunger- und Heißhungerreaktion

Stärke wirkt im Körper wie Zucker

Ob Brot, Müsli oder Pommes: Stärke verhält sich metabolisch oft nicht besser als Zucker, wird aber als harmlos wahrgenommen.

Sirup – versteckter Zucker in moderner Ernährung

Neben Stärke spielen Sirupe eine zentrale Rolle unter den gefährlichsten Kohlenhydraten.

Glukosesirup und Fruktose-Glukose-Sirup

Diese Sirupe sind bereits vorverdaute Kohlenhydrate. Sie gelangen nahezu direkt in den Blutkreislauf und belasten den Stoffwechsel massiv – besonders bei täglichem Konsum.

Sirup ist einer der Hauptgründe, warum viele Menschen trotz „zuckerarmer“ Ernährung unter Insulinresistenz leiden.

Wo die gefährlichsten Kohlenhydrate enthalten sind

Die gefährlichsten Kohlenhydrate finden sich nicht in Süßigkeiten, sondern in Alltagsprodukten:

Lebensmittel mit viel Stärke und Sirup

  • Chips
  • Müsli und Frühstücksflocken
  • Cornflakes
  • Pommes frites
  • salzige Snacks
  • Fitness- und Müsliriegel
  • Fertigsaucen
  • industriell hergestellte Backwaren

Diese Produkte enthalten fast immer Stärke, Sirup und Pflanzenöle – eine problematische Kombination.

Pflanzenöle verstärken die Wirkung gefährlicher Kohlenhydrate

Industriell verarbeitete Pflanzenöle sind ein entscheidender Verstärker.

Warum Pflanzenöle problematisch sind

  • hoher Omega-6-Gehalt
  • starke Oxidationsanfälligkeit
  • Förderung von Entzündungsprozessen

Stärke, Sirup und Pflanzenöle – eine gefährliche Kombination

Diese Kombination erhöht:

  • Entzündung
  • Insulinresistenz
  • Gefäßstress

und belastet den gesamten Stoffwechsel dauerhaft.

👉 Genau diese Kombination begegnet mir täglich in meiner Arbeit mit Klient:innen.
Was auf dem Papier harmlos wirkt, zeigt sich im Alltag oft als Erschöpfung, Heißhunger, Entzündung oder beginnende Insulinresistenz.

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Gefährlichste Kohlenhydrate und Entzündung

Chronische, niedriggradige Entzündung ist eine der wichtigsten Folgen dieser Ernährungsweise.

Entzündung als stiller Krankheitsfaktor

Stärke, Sirup und Pflanzenöle fördern Entzündungen, ohne sofortige Symptome zu verursachen. Diese stille Entzündung steht im Zusammenhang mit vielen chronischen Erkrankungen.

Insulinresistenz und Diabetes durch gefährliche Kohlenhydrate

Die regelmäßige Aufnahme gefährlicher Kohlenhydrate führt langfristig zu Insulinresistenz.

Die gefährlichsten Kohlenhydrate: Blutzucker- und Insulinreaktion durch raffinierte Stärke

Warum Stärke und Sirup Diabetes fördern

Nicht der gelegentliche Zucker, sondern die tägliche Belastung durch Stärke und Sirup zwingt den Körper zur permanenten Insulinproduktion – ein zentraler Mechanismus bei Typ-2-Diabetes.

👉 Insulinresistenz ist kein abstrakter Begriff – sie ist oft spürbar.
Und sie ist in vielen Fällen beeinflussbar, wenn man die richtigen Stellschrauben kennt.

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Gefährlichste Kohlenhydrate, Demenz und Alzheimer

Das Gehirn reagiert sensibel auf Blutzuckerschwankungen und Entzündungen.

Alzheimer als „Typ-3-Diabetes“

Immer häufiger wird Alzheimer mit gestörter Glukoseverwertung im Gehirn in Verbindung gebracht. Stärke, Sirup und Insulinresistenz spielen dabei eine entscheidende Rolle.

👉 Wenn Ernährung nicht nur Gewicht, sondern auch geistige Klarheit beeinflusst, lohnt sich ein genauer Blick.
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Prävention: Wie man die gefährlichsten Kohlenhydrate reduziert

Weniger Stärke und Sirup im Alltag

  • weniger hochverarbeitete Produkte
  • weniger Fertiggerichte
  • bewusster Umgang mit Snacks

Pflanzenöle reduzieren

Die Reduktion industrieller Pflanzenöle kann Entzündung und Insulinbelastung deutlich senken.

Können sich die Folgen gefährlicher Kohlenhydrate umkehren?

In frühen Stadien ja.

Insulinresistenz ist teilweise reversibel

Wird der Stoffwechsel entlastet, kann sich die Insulinsensitivität verbessern. Der Körper reagiert oft schneller, als erwartet.

Meine persönliche Einschätzung zu den gefährlichsten Kohlenhydraten

Meiner Meinung nach liegt das größte Problem nicht im Zucker, sondern darin, dass Stärke, Sirup und Pflanzenöle unterschätzt werden. Sie sind alltäglich, unsichtbar und wirken langfristig – genau das macht sie so gefährlich.

Gesundheit beginnt dort, wo diese Zusammenhänge erkannt werden.

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Veränderung wird leichter, wenn Zusammenhänge klar werden und jemand den Prozess strukturiert begleitet.

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FAQ – Häufige Fragen zu den gefährlichsten Kohlenhydraten

Was sind die gefährlichsten Kohlenhydrate?

Die gefährlichsten Kohlenhydrate sind meist nicht süß, sondern hochverarbeitet. Dazu gehören vor allem raffinierte Stärke und industrielle Sirupe, insbesondere wenn sie regelmäßig und in Kombination mit Pflanzenölen konsumiert werden. Sie führen häufig zu schnellen Blutzuckerspitzen und hoher Insulinbelastung.

Warum ist nicht Zucker das Hauptproblem?

Zucker ist sichtbar und leicht zu erkennen. Stärke und Sirup hingegen gelten oft als „normal“ oder sogar „gesund“, wirken im Körper aber ähnlich oder stärker als Zucker. Genau diese Unauffälligkeit macht sie langfristig problematisch.

Ist Stärke wirklich so problematisch für den Stoffwechsel?

Ja, vor allem raffinierte Stärke. Sie wird im Körper sehr schnell zu Glukose abgebaut und kann den Blutzucker stark ansteigen lassen. Wird sie regelmäßig konsumiert, kann das zur Insulinresistenz und zu chronischen Entzündungsprozessen beitragen.

Welche Rolle spielen Sirupe wie Glukosesirup oder Fruktose-Glukose-Sirup?

Sirupe sind bereits stark vorverarbeitet und gelangen besonders schnell ins Blut. Sie werden häufig in Fertigprodukten eingesetzt und erhöhen die Gesamtbelastung für den Stoffwechsel, auch wenn das Lebensmittel nicht süß schmeckt.

Warum sind Pflanzenöle Teil des Problems?

Industriell verarbeitete Pflanzenöle sind reich an Omega-6-Fettsäuren und anfällig für Oxidation. In Kombination mit schnellen Kohlenhydraten können sie Entzündungsprozesse verstärken und die negativen Effekte von Stärke und Sirup potenzieren.

In welchen Lebensmitteln finden sich diese Kombinationen besonders häufig?

Typisch sind stark verarbeitete Produkte wie:
Chips, Müsli, Cornflakes, Pommes frites, salzige Snacks, Fertigsaucen, Backwaren und viele sogenannte „Fitnessprodukte“.
Sie enthalten oft Stärke, Sirup und Pflanzenöle gleichzeitig.

Können diese Kohlenhydrate wirklich Krankheiten begünstigen?

Langfristig können sie zur Entstehung von Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Gefäßproblemen und chronischer Entzündung beitragen. In der Forschung wird zudem ein Zusammenhang zwischen Stoffwechselstörungen und Demenz bzw. Alzheimer diskutiert.

Ist eine Verbesserung oder Umkehr möglich?

In vielen Fällen ja. Der Stoffwechsel ist anpassungsfähig. Werden stark verarbeitete Kohlenhydrate und problematische Kombinationen reduziert, können sich Blutzuckerregulation, Insulinsensitivität und Entzündungswerte verbessern.

Was ist die wichtigste Erkenntnis aus diesem Thema?

Nicht ein einzelnes Lebensmittel ist das Problem, sondern ein alltägliches Ernährungsmuster, das den Stoffwechsel dauerhaft überfordert. Bewusstsein für diese Zusammenhänge ist der erste Schritt zu Veränderung.

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Monika Gungl Portrait

Über Monika Gungl

Ich bin Monika Gungl, eine leidenschaftliche Therapeutin, Coach und Ernährungsberaterin. Mit einem ganzheitlichen Ansatz in der Psychologie begleite ich dich liebevoll auf deinem Weg zur persönlichen Entwicklung. Meine Erfahrung und mein Streben nach kontinuierlicher Weiterbildung ermöglichen es mir, dich dabei zu unterstützen, deine Ziele zu erreichen und die beste Version von dir selbst zu entfalten.

Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dir an deinem persönlichen Wachstum zu arbeiten!

Hast du Fragen oder Anmerkungen?