Warum es nicht der Zucker ist – sondern Stärke, Sirup und Pflanzenöle
Wenn von Ernährung und Gesundheit die Rede ist, wird fast immer ein Schuldiger genannt: Zucker. Zucker gilt als Hauptursache für Übergewicht, Diabetes, Entzündungen und chronische Erkrankungen. Doch diese Sichtweise greift zu kurz.
Denn die gefährlichsten Kohlenhydrate sind nicht der Zucker, sondern jene Kohlenhydrate, die wir täglich essen, ohne sie als solche wahrzunehmen.
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Die gefährlichsten Kohlenhydrate sind nicht Zucker
Viele Menschen verbinden das Wort Kohlenhydrate automatisch mit Süßigkeiten. Für den Stoffwechsel ist jedoch nicht der Geschmack entscheidend, sondern die biochemische Wirkung.
Warum nicht Zucker das größte Problem ist
Zucker ist sichtbar, schmeckbar und leicht zu erkennen. Stärke und Sirup hingegen wirken im Verborgenen. Sie erhöhen den Blutzucker oft genauso stark oder stärker als Zucker – nur ohne süßen Geschmack.
Stärke als gefährlichstes Kohlenhydrat im Alltag
Raffinierte Stärke gehört zu den gefährlichsten Kohlenhydraten unserer Zeit. Sie wird im Körper extrem schnell zu Glukose abgebaut und führt zu:
- schnellen Blutzuckerspitzen
- hoher Insulinausschüttung
- erneuter Hunger- und Heißhungerreaktion
Stärke wirkt im Körper wie Zucker
Ob Brot, Müsli oder Pommes: Stärke verhält sich metabolisch oft nicht besser als Zucker, wird aber als harmlos wahrgenommen.
Sirup – versteckter Zucker in moderner Ernährung
Neben Stärke spielen Sirupe eine zentrale Rolle unter den gefährlichsten Kohlenhydraten.
Glukosesirup und Fruktose-Glukose-Sirup
Diese Sirupe sind bereits vorverdaute Kohlenhydrate. Sie gelangen nahezu direkt in den Blutkreislauf und belasten den Stoffwechsel massiv – besonders bei täglichem Konsum.
Sirup ist einer der Hauptgründe, warum viele Menschen trotz „zuckerarmer“ Ernährung unter Insulinresistenz leiden.
Wo die gefährlichsten Kohlenhydrate enthalten sind
Die gefährlichsten Kohlenhydrate finden sich nicht in Süßigkeiten, sondern in Alltagsprodukten:
Lebensmittel mit viel Stärke und Sirup
- Chips
- Müsli und Frühstücksflocken
- Cornflakes
- Pommes frites
- salzige Snacks
- Fitness- und Müsliriegel
- Fertigsaucen
- industriell hergestellte Backwaren
Diese Produkte enthalten fast immer Stärke, Sirup und Pflanzenöle – eine problematische Kombination.
Pflanzenöle verstärken die Wirkung gefährlicher Kohlenhydrate
Industriell verarbeitete Pflanzenöle sind ein entscheidender Verstärker.
Warum Pflanzenöle problematisch sind
- hoher Omega-6-Gehalt
- starke Oxidationsanfälligkeit
- Förderung von Entzündungsprozessen
Stärke, Sirup und Pflanzenöle – eine gefährliche Kombination
Diese Kombination erhöht:
- Entzündung
- Insulinresistenz
- Gefäßstress
und belastet den gesamten Stoffwechsel dauerhaft.
👉 Genau diese Kombination begegnet mir täglich in meiner Arbeit mit Klient:innen.
Was auf dem Papier harmlos wirkt, zeigt sich im Alltag oft als Erschöpfung, Heißhunger, Entzündung oder beginnende Insulinresistenz.
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Gefährlichste Kohlenhydrate und Entzündung
Chronische, niedriggradige Entzündung ist eine der wichtigsten Folgen dieser Ernährungsweise.
Entzündung als stiller Krankheitsfaktor
Stärke, Sirup und Pflanzenöle fördern Entzündungen, ohne sofortige Symptome zu verursachen. Diese stille Entzündung steht im Zusammenhang mit vielen chronischen Erkrankungen.
Insulinresistenz und Diabetes durch gefährliche Kohlenhydrate
Die regelmäßige Aufnahme gefährlicher Kohlenhydrate führt langfristig zu Insulinresistenz.

Warum Stärke und Sirup Diabetes fördern
Nicht der gelegentliche Zucker, sondern die tägliche Belastung durch Stärke und Sirup zwingt den Körper zur permanenten Insulinproduktion – ein zentraler Mechanismus bei Typ-2-Diabetes.
👉 Insulinresistenz ist kein abstrakter Begriff – sie ist oft spürbar.
Und sie ist in vielen Fällen beeinflussbar, wenn man die richtigen Stellschrauben kennt.
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Gefährlichste Kohlenhydrate, Demenz und Alzheimer
Das Gehirn reagiert sensibel auf Blutzuckerschwankungen und Entzündungen.
Alzheimer als „Typ-3-Diabetes“
Immer häufiger wird Alzheimer mit gestörter Glukoseverwertung im Gehirn in Verbindung gebracht. Stärke, Sirup und Insulinresistenz spielen dabei eine entscheidende Rolle.
👉 Wenn Ernährung nicht nur Gewicht, sondern auch geistige Klarheit beeinflusst, lohnt sich ein genauer Blick.
Viele Menschen kommen zu mir, weil sie präventiv etwas für ihre langfristige Gesundheit tun wollen – nicht aus Angst, sondern aus Bewusstsein.
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Prävention: Wie man die gefährlichsten Kohlenhydrate reduziert
Weniger Stärke und Sirup im Alltag
- weniger hochverarbeitete Produkte
- weniger Fertiggerichte
- bewusster Umgang mit Snacks
Pflanzenöle reduzieren
Die Reduktion industrieller Pflanzenöle kann Entzündung und Insulinbelastung deutlich senken.
Können sich die Folgen gefährlicher Kohlenhydrate umkehren?
In frühen Stadien ja.
Insulinresistenz ist teilweise reversibel
Wird der Stoffwechsel entlastet, kann sich die Insulinsensitivität verbessern. Der Körper reagiert oft schneller, als erwartet.
Meine persönliche Einschätzung zu den gefährlichsten Kohlenhydraten
Meiner Meinung nach liegt das größte Problem nicht im Zucker, sondern darin, dass Stärke, Sirup und Pflanzenöle unterschätzt werden. Sie sind alltäglich, unsichtbar und wirken langfristig – genau das macht sie so gefährlich.
Gesundheit beginnt dort, wo diese Zusammenhänge erkannt werden.
👉 Du musst das nicht allein herausfinden.
Veränderung wird leichter, wenn Zusammenhänge klar werden und jemand den Prozess strukturiert begleitet.
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FAQ – Häufige Fragen zu den gefährlichsten Kohlenhydraten
Was sind die gefährlichsten Kohlenhydrate?
Die gefährlichsten Kohlenhydrate sind meist nicht süß, sondern hochverarbeitet. Dazu gehören vor allem raffinierte Stärke und industrielle Sirupe, insbesondere wenn sie regelmäßig und in Kombination mit Pflanzenölen konsumiert werden. Sie führen häufig zu schnellen Blutzuckerspitzen und hoher Insulinbelastung.
Warum ist nicht Zucker das Hauptproblem?
Zucker ist sichtbar und leicht zu erkennen. Stärke und Sirup hingegen gelten oft als „normal“ oder sogar „gesund“, wirken im Körper aber ähnlich oder stärker als Zucker. Genau diese Unauffälligkeit macht sie langfristig problematisch.
Ist Stärke wirklich so problematisch für den Stoffwechsel?
Ja, vor allem raffinierte Stärke. Sie wird im Körper sehr schnell zu Glukose abgebaut und kann den Blutzucker stark ansteigen lassen. Wird sie regelmäßig konsumiert, kann das zur Insulinresistenz und zu chronischen Entzündungsprozessen beitragen.
Welche Rolle spielen Sirupe wie Glukosesirup oder Fruktose-Glukose-Sirup?
Sirupe sind bereits stark vorverarbeitet und gelangen besonders schnell ins Blut. Sie werden häufig in Fertigprodukten eingesetzt und erhöhen die Gesamtbelastung für den Stoffwechsel, auch wenn das Lebensmittel nicht süß schmeckt.
Warum sind Pflanzenöle Teil des Problems?
Industriell verarbeitete Pflanzenöle sind reich an Omega-6-Fettsäuren und anfällig für Oxidation. In Kombination mit schnellen Kohlenhydraten können sie Entzündungsprozesse verstärken und die negativen Effekte von Stärke und Sirup potenzieren.
In welchen Lebensmitteln finden sich diese Kombinationen besonders häufig?
Typisch sind stark verarbeitete Produkte wie:
Chips, Müsli, Cornflakes, Pommes frites, salzige Snacks, Fertigsaucen, Backwaren und viele sogenannte „Fitnessprodukte“.
Sie enthalten oft Stärke, Sirup und Pflanzenöle gleichzeitig.
Können diese Kohlenhydrate wirklich Krankheiten begünstigen?
Langfristig können sie zur Entstehung von Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Gefäßproblemen und chronischer Entzündung beitragen. In der Forschung wird zudem ein Zusammenhang zwischen Stoffwechselstörungen und Demenz bzw. Alzheimer diskutiert.
Ist eine Verbesserung oder Umkehr möglich?
In vielen Fällen ja. Der Stoffwechsel ist anpassungsfähig. Werden stark verarbeitete Kohlenhydrate und problematische Kombinationen reduziert, können sich Blutzuckerregulation, Insulinsensitivität und Entzündungswerte verbessern.
Was ist die wichtigste Erkenntnis aus diesem Thema?
Nicht ein einzelnes Lebensmittel ist das Problem, sondern ein alltägliches Ernährungsmuster, das den Stoffwechsel dauerhaft überfordert. Bewusstsein für diese Zusammenhänge ist der erste Schritt zu Veränderung.












