Rohkost Buddha Bowl mit Cashew-Kräuter-Dressing – vegan und bunt
Eine Buddha Bowl ist wie ein Teller voller Farben: Jede Zutat bekommt ihren Platz, und am Ende kommt alles mit einem cremigen Dressing zusammen. Diese Rohkost-Variante ist komplett vegan, braucht keinen Herd und macht trotzdem richtig satt – dank Avocado, Sprossen, Kernen und einem Dressing aus eingeweichten Cashews.


Nährwerte
Küchengeräte
Zubereitung
Zutaten
Arbeitsschritte
Dressing mixen: Die eingeweichten Cashews abgießen und mit Zitronensaft, Knoblauch, Kräutern, Wasser und Salz cremig mixen. Ist es zu dick, gib schluckweise Wasser dazu.
Blumenkohlreis: Den Blumenkohl in Röschen teilen und im Mixer kurz pulsieren oder fein hacken, bis er wie Reis aussieht.
Gemüse vorbereiten: Zucchini spiralisieren oder in dünne Streifen schneiden, Rotkohl fein hobeln, Karotten raspeln, Gurke in Scheiben schneiden, Tomaten halbieren, Avocado in Spalten schneiden.
Anrichten: Blumenkohlreis in zwei Schalen verteilen, Gemüse, Avocado und Sprossen nebeneinander darauflegen, mit Kürbiskernen und Sesam bestreuen und das Dressing darübergeben.
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Abends verträgt nicht jeder viel Rohkost – dann iss die Bowl lieber mittags.
Statt Blumenkohlreis passen auch gekeimte Quinoa oder etwas Hirse.
Das Dressing hält sich im Schraubglas 2–3 Tage im Kühlschrank.
Ist eine Buddha Bowl gesund? Ja, wenn sie viel Gemüse, Sprossen oder Hülsenfrüchte und gute Fette enthält. Sie liefert Ballaststoffe und Vitamine und macht lange satt.
Kann ich die Bowl vorbereiten? Gemüse und Dressing lassen sich gut vorbereiten. Die Avocado schneidest du am besten frisch.
Mehr Ideen für deinen Rohkost-Alltag findest du in meinem Rohkost-Ernährungsplan.
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